Coco-Cola erhält Geldstrafe in Ungarn wegen LGBTI-Kampagne

08.11.2019 | News

In Ungarn verhängte das Regierungsamt des Komitats Pest eine Geldstrafe gegen Coca-Cola wegen des Starts einer Plakatkampagne mit dem Titel #loveislove. Die Kampagne zeigt sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle Paare mit der klaren Botschaft, dass jeder das Recht auf Liebe hat. Daraufhin forderte ein ungarischer Politiker der Fidesz-Partei einen öffentlichen Boykott von Coco-Cola wegen dieser Kampagne.

Gemeinsam mit anderen Europaabgeordneten habe ich in einer schriftlichen Anfrage die Kommission gefragt, ob dieses Vorgehen nicht gegen das EU-Recht verstößt, wie sich die EU-Kommission positionieren wird und welche Handlungen sie vornehmen wird.

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